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Zu dem Unfall auf der B96 im Landkreis Oberhavel (Brandenburg), bei dem ein Mensch sein Leben verlor, weil Ersthelfer Rettungskräfte nicht erreichen konnten äußert sich unsere stv. Kreisvorsitzende Susanne Konczalla: 

„Die digitale Infrastruktur in Deutschland ist katastrophal. 

Es darf in der heutigen Zeit nicht sein, dass Ersthelfer nach einem schweren Verkehrsunfall die dringend benötigten Rettungskräfte nicht schnellstmöglich erreichen können. 

Die Bundesregierung muss endlich handeln und weiße Flecken, vor allem im ländlichen Raum beseitigen! Wir brauchen flächendeckendes Handynetz und 5G an jeder Milchkanne, das für Menschen und Wirtschaft nicht nur neue Chancen mit sich bringt - sondern im besten Fall Leben retten kann!“



Bisher müssen Homo- bisexuelle Männer und Transsexuelle ein Jahr lang sexuell abstinent gelebt haben, um #Blut spenden zu dürfen.
Das tatsächliche Risikoverhalten der Blutspenden für die Bewertung des Infektionsrisiko sollte entscheidend sein und keine Pauschalisierungen. Es darf nicht sein das Menschen wegen ihrer geschlechtlichen/sexuellen Identität ausgeschlossen werden.
Wir fordern ein Ende des Blutspendeverbot für Homo- und Transsexuelle Menschen!

Blutspender sind Lebensretter!



Nach den Morddrohungen gegen Claudia Roth und Cem Özdemir äußert sich unser Kreisvorsitzender Martin Wischeropp: 

„Wir sind erschüttert, wie weit Menschen in unserer Gesellschaft mittlerweile gehen!

In Zeiten von Antisemitismus und Extremismus ist es wichtig, dass unsere Gesellschaft zusammenhält und Stärke gegenüber geistigen Brandstiftern zeigt, die unsere Freiheit und Demokratie in Frage stellen.

Wir werden uns nicht einschüchtern lassen, erst recht nicht von Narren die unserer freien Gesellschaft schaden wollen. 

Wir verurteilen solche Drohungen auf das Schärfste!“

(MW)